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The UnbornQuelle: amazonEAN: 5050582706956 3,87 EUR
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Features
Beschreibung
Das Böse will lebenManchmal ist die Seele eines Verstorbenen so bösartig, dass ihr der Eintritt in das Himmelreich verwehrt wird. Diese Seele wird von der Gier nach einem neuen Körper durch die Zwischenwelt getrieben. Und manchmal findet sie ihn …
Casey Bell (Odette Yustman) hasst ihre Mutter dafür, dass diese sie in ihrer Kindheit verlassen hat. Erst als ein paar unerklärliche Dinge ihr Leben erschüttern, beginnt Casey zu verstehen, warum ihre Mutter damals verschwand ... Verfolgt von grauenhaften Alpträumen und einem dämonischen Geist, der sie überall verfolgt und jeden bedroht, den Casey liebt, wendet sie sich an den einzigen Menschen, der diesem ein Ende setzen kann – den spirituellen Berater und Exorzisten Sendak (Gary Oldman). Wenn ein rachsüchtiger Dämon dein Leben bedroht, gibt es kein Entkommen.
Mit dem Gänsehaut-Thriller „The Unborn“ wirft David Goyer (Blade, The Dark Knight) einen Blick in die Welt der Untoten, der das Blut gefrieren lässt …
Bonusmaterial:
- Unveröffentlichte Szenen
Kunden Meinungen
Unausgegoren und zäh!
Datum:27.08.2010 - Rating: 2/5Casey (Odette Yustman) wird von grauenvollen, bizarren Alpträumen und Visionen geplagt. Als sie langsam dahinter kommt, was sie verfolgt, will sie sich einem Exorzismus unterziehen. Denn der Geist aus ihren Träumen ist ruhelos, so lange bis er das bekommt, was er will - einen Körper in den er schlüpfen kann, um doch noch in den Himmel zu kommen. Dafür sind diesem Dämon alle Mittel recht, um an sein Ziel zu kommen...
"The Unborn" gehört zu diesen Filmen, über den es definitiv verschiedene Meinungen geben kann:
1. Da sind diejenigen die, diese schaurig-schönen Augenblicke des Films genießen und sich von Anfang bis Ende gut unterhalten fühlen.
2. Dann gibt es diejenigen, die nur kopfschüttelnd da sitzen und sich fragen, warum sie nur Geld für diesen Film ausgegeben haben ...
3. ... und schließlich gibt es diejenigen, die anfangs fasziniert dreinblicken, sich nicht sonderlich gruseln, noch sonderlich unterhalten fühlen und einfach während es Films entschlummern.
Wenn es danach geht, welchen Eindruck der Film bei mir erzeugt hat - bin ich eigentlich irgendwo zwischen Punkt 1 und 2 am wandeln. Meine Freundin hat es sich während der Laufzeit einfacher gemacht und sich für Punkt 3 entschieden.
Auf mich wirkt "The Unborn" irgendwie unausgegoren, es gibt zwar einige nette Szenen. Auch ist die Handlung an sich reichlich voll an Horrorfilmpotential. Aber irgendwie läuft das ganze unrund und wirkt unausgegoren. Das fängt mit dem immer wieder schwächelnden Drehbuch an, dass schon ziemlich früh, jeden Genrekenner mehr als deutliche Hinweise gibt, wie der Film endet - egal was in der Zwischenzeit passiert. Untermauert wird das Ganze, dann noch durch eine bildhübsche, brünette Hauptdarstellerin. Die es mit ihrem schauspielerischen Talent vor einigen Jahren höchstens als Statistin in "Schlitzerfilmen" geschafft hätte. Auch wenn ihr eine schwere Kindheit angedichtet wird, hat sie doch eigentlich nur eine Aufgabe: Möglichst lipglosslächelnd in die Kamera zu schauen und alle 5 Minuten in Unterwäsche durchs Haus zu rennen - wahrscheinlich, damit die "Durchhalte-Moral" der anvisierten Zielgruppe gestärkt wird. So ist es eigentlich Megan Fox... ähhh, Odette Yustman, die der größte Schwachpunkt - in schauspielerischer Hinsicht - in diesem Film ist. Sie schafft es weder, dass stellenweise schwache Drehbuch durch schauspielerisches Talent zu übertünchen, noch wirkt sie sonderlich glaubwürdig.
Immerhin ist der Gastauftritt von Gary Oldman als Rabbi ein kleiner Lichtblick. Auch die Effekte und Schockmomente sind stellenweise sehr ordentlich geworden. Genre-Kenner werden auch hier sicherlich die eine oder andere Szene vorherahnen.
Daher sind es am Ende zwei Faktoren, die "The Unborn" wirklich abwerten. Die hübsche, aber (schauspielerisch) talentfreie Hauptdarstellerin und das phasenweise miese Drehbuch, dass es nicht schafft diese Mischung aus "Das Omen", "Der Exorzist", den Dämon aus der jüdischen Mythologie und den Hauch von "Nazi-Okkultismus", so zu vermischen, dass eine spannende, atmosphährisch dichte und wendungsreiche Story gestrickt wird die, wenn schon bei anderen Filmen geklaut wird, dass ganze zumindestens überzeugend dem Zuschauer transferiert. So ist "The Unborn" eigentlich nicht Fisch und nicht Fleisch, phasenweise richtig zäh und mit ganz viel Optimismus-gesehen, noch gerade so 2-Sterne würdig.
Bloßes Auftauchen eines Jungen ist noch lange nicht spannend
Datum:23.08.2010 - Rating: 1/5Der Film beginnt schon in der ersten Minute mit dem ach so gruseligen Auftauchen des toten Jungen. Und ab dann taucht er in regelmäßigen Abständen immer wieder auf. Und hier noch mal und da noch mal. *gähn*
Dazwischen gibt es langweilige Dialoge.
Die Figuren sind super schwach. Man erfährt NICHTS über sie. (man fragt sich höchstens, warum die immer zu Hause rumhängen. Keine Schule, keine Arbeit. Nichts. Nur joggen am Morgen und chatten am Abend..... Was ihr Freund in der Zeit macht: KEINE AHNUNG!) Das Ende ist lachhaft und übelst kurz gefasst!! Nein, der Film ist wirklich eine glatte 6!!!
Im Bann des Dämonen.
Datum:26.06.2010 - Rating: 4/5Die junge Frau Casey Beldon hat seit einiger Zeit schrecklichen Visionen. Darin kommt immer wieder ein kleiner Junge vor. Auch in realen Welt trifft Casey zunehmend auf Merkwürdigkeiten. Sie erfährt, das sie ein Zwilling ist und ihr Bruder im Mutterleib starb. Casey findet in den Unterlagen ihrer verstorbenen Mutter einen Hinweis auf eine Frau, die Auschwitz überlebte. Ein erster Besuch bei dieser alten Dame im Altersheim führt zu keinen neuen Informationen. Die alte Dame möchte nichts mit der Sache zu tun haben.
Bald darauf kommen die Bekannten und Freunde von Casey in gefährliche Situationen. Zudem werden sie von einem kleinen Jungen direkt bedroht. Die alte Dame ruft Casey an, entschuldigt sich und will nun Rede und Antwort stehen. Nachdem Casey bei ihr war, rät sie zu einem Besuch bei einem Rabbi. Diesen Rat befolgt Casey und bittet diesen um einen Exorzismus. Der Rabbi ist von diesem Anliegen nicht erfreut, aber das mitgebrachte Buch interessiert ihn. Später organisiert der Rabbi die notwendigen Leute für das Ritual und führt es durch. Der finale Schlagabtausch mit den Dämonen nimmt seinen Lauf.
Die Geschichte wird äußerst spannend erzählt. Die zahlreichen kleinen Geheimnisse werden nur langsam Stück für Stück preisgegeben. Überraschende Wendungen und gruselige Einlagen lassen den Zuschauer nicht aus ihrem Bann. Die Protagonistin wird zunehmend in eine ihr fremde Welt hineingezogen. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit. Die Kameraführung ist ausgezeichnet.
Richtig guter Grusel!
Datum:29.05.2010 - Rating: 4/5Was hier die 1 Sterne Wertungen aussagen sollen, erschließt sich mir nicht wirklich. Klingt nach Leuten, denen wohl nicht genügend Blut geflossen ist, und die sich mehr Splatterszenen erhofft haben.
Mir hat The Unborn recht gut gefallen, endlich mal wieder ein solider Horrorfilm, bei dem man sich gruseln kann, und der auch einige gut platzierte Schockmomente beinhaltet. Es muss ja nicht immer gleich literweise Blut fliessen, und alles möglichst brutal dargestellt werden. Wer hier auf solche Inhalte hofft, der wird natürlich eher enttäuscht sein. Der Spannungsaufbau bleibt stetig erhalten, und die Atmosphäre finde ich äusserst gelungen. Einziger Schwachpunkt ist meiner Meinung nach die Hauptdarstellerin, die wirkt leider etwas blass, sonst hätte ich 5 Sterne vergeben. Bild und Ton der Blu-ray liegen klar im oberen Bereich, da gibt es kaum was zu meckern, so macht HD einfach Spass. Da die Geschmäcker besonders bei diesem Genre doch recht unterschiedlich sind, sollte sich jeder selbst ein Urteil bilden, ich fühlte mich jedenfalls von The Unborn gut unterhalten.
Mal wieder ein relativ mieses Remake eines asiatischen Films...
Datum:05.05.2010 - Rating: 2/5Und schon wieder ein Asia-Remake!
Nach den ersten guten Remakes von The Ring und The Grudge lassen die Amerikaner immer mehr nach... Der Fluch der 2 Schwestern war schon grottig und nun das...
Eigentlich hatte ich mich schon gefreut, den Film 'UNBORN BUT FORGOTTEN' in einer anderen, neuen Version zu erleben.
Leider wurde meine Vorfreude bald komplett dem Erdboden gleich gemacht.
Der Anfang verspricht noch Gutes, doch je weiter die Geschichte erzählt wird, desto schlechter, vorhersehbarer und langweiliger wird es.
Spätestens bei der Geisteraustreibung wird so sehr übertrieben und mit Special-Effects um sich geworfen, um das nicht vorhandene Potential der Story zu vertuschen, dass man einfach nur noch genervt ist und hofft, der Film ist bald vorbei.
Für die guten Ansätze gibt es 2 Sterne, der Rest ist aber einfach nur Müll.
'The Unborn' hat im Übrigen auch nur ansatzweise Ähnlichkeiten mit dem Original, was an sich ja nichts Schlimmes ist, doch wenn sich der Regisseur etwas näher am Original-Drehbuch orientiert hätte, wäre dieser Film wohl nicht ganz so schlecht ausgefallen. Denn auch wenn das Original älter ist und nicht mit so vielen Special-Effects auftrumpfen kann, finde ich ihn wesentlich subtiler und unheimlicher und dementsprechend auch wesentlich besser.
Allen Freunden des subtilen Horrors, die von diesem Film auch ziemlich enttäuscht waren, empfehle ich das Original 'Unborn but forgotten'. Kein Meisterstück, jedoch wie gesagt um einiges besser als dieses stinklangweilige Remake.
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